Praxis Dr. Ina Dieffenbach auf Hof Dieffenbach

Psychische Gesundheit und ein stabiles, gutes Selbstgefühl sind lebenswichtig. 
Für Kinder und Jugendliche sind sie zentrale Erfolgsfaktoren für eine positive Entwicklung.


Die kinder- und jugendpsychiatrische Behandlung verknüpft sowohl einzeltherapeutische als auch systemische Behandlungs- und Lösungsansätze und bezieht die Klienten und ihre Familie gezielt mit ein.


Besonders effektiv sind schulübergreifende Behandlungskonzepte (multimodaler Behandlungsansatz) mit der Integration vieler und gezielt eingesetzter Bausteine, die eine schnellstmögliche Reduktion der Auffälligkeiten und der Beschwerden und Symptome bewirken. Eine störungsspezifische Behandlung ist in der Regel indiziert,  gleichzeitig erscheint die Ressourcenarbeit wichtig und zielführend.

Praxis für Psychologie Waltrop
Eingang Praxis für Psychotherapie Waltrop
Praxis für Psychologie
Hof der Psychologie Praxis Dieffenbach in Waltrop

Praxis Hof Dieffenbach

Praxis Dr. Ina Dieffenbach auf Hof Dieffenbach


Hof Dieffenbach in Waltrop liegt am Rande des Ruhrgebiets. Die ländliche Umgebung lässt schnell Abstand gewinnen und das Ambiente dient damit der seelischen Gesundheit. Die Praxis und das gesamte Ambiente erfüllen moderne Standards einer erfolgreichen Behandlung und bieten dafür den notwendigen Entwicklungsraum.

Praxis-Schwerpunkte

  • Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Psychotherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • Psychosomatik für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • Psychotraumatologie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • Neurofeedback und Biofeedback
  • Beratung und Coaching von Musikern
  • Erlebnispädagogische Angebote
Bücherregal der Praxis Dieffenbach in Waltrop
Wartebereich Praxis Dr. med. Dieffenbach
Bücherregal Psychotherapie Waltrop
Bücher in der Praxis für Psychotherapie Waltrop

Reputation, bisherige Tätigkeit

Frau Dr. Dieffenbach

Dr. med. Ina Dieffenbach verfügt über eine langjährige Erfahrung  im kinder- und jugendpsychiatrischen und im psychotherapeutischen Bereich, zuletzt als Chefärztin der Elisabeth Klinik, Klinik für Kinder und Jugendpsychiatrie in Dortmund.
 
Ihre wissenschaftliche Laufbahn wird durch zahlreiche Veröffentlichungen und ihre Dozententätigkeit im In- und Ausland dokumentiert.

Dr. Dieffenbach
  • Promotion als Fachärztin für Kinder-und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik 
  • Dozentin der deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (DGVT) und dem Vestischen Institut für Psychotherapie (VIP)
  • Dozentin und Supervisorin am Ausbildungsinstitut für Kinder- und Jugendlichen Psychotherapie (AKiP) an der Uniklinik Köln
  • Oberärztin und Leitung von Forschungsprojekten an der Vestischen Klinik für Kinder- und Jugendmedizin, Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Datteln
Dr. Dieffenbach

Spezielle Interessenfelder und weitere Betätigungen


• Psychotraumatologie, EMDR- Therapeutin
• Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörungen
• Lern- und Leistungsstörungen
• Essstörungen
• Depressionen
• Zwangsstörungen
• Ticstörungen
• Persönlichkeitsstörungen
• Psychosexuelle Reifungskrisen bei Jugendlichen
• Behandlung von Mediensüchten
• Ärztliches Qualitätsmanagement und Gesundheitsökonomie

• Wissenschaftliche Gutachten

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Curriculum Vitae

Aktuelle Tätigkeiten

01.10.2006 bis dato Kinder- und jugendpsychiatrische Privatpraxis in Waltrop


Seit September 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Vestischen Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Datteln, Universitätsklinik Witten Herdecke, Aufbau einer Forschungsabteilung, Schwerpunkt klinische Forschung


Forschung
7/1995 – 3/98 Arbeitsgruppe für biologische Psychiatrie Universität Essen:Schwerpunkt Schizophrenie, Bereiche: Neurophysiologie(MMN, PPI), Blocking-Studie, Neuropsychologie, 
Neuroendokrinologie;


11/1998 – 2002 Anorexia nervosa und Osteoporose, Anorexia nervosa und Alexithymie, Klinik für Kinder-und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der RWTH Aachen


2003-2004 Internationale Studie: Risperidon RIS-USA-231 und RIS-USA-234 der Firma Johnson und Johnson


2004 Internationale Studie:Adore ADHD und die Lebensqualität im Verlauf (zwei Jahre) der Firma Lilly


2005 Nationale Studie der Pharmafirma Lilly zu Wirksamkeit und Verträglichkeit und der Substanz Atomoxetin bei Kindern und Jugendlichen mit ADHD (LYDD, LYDE)


2007-2009 Multicenter Studie Atomoxetin, Nachweis einer 24 h Wirksamkeit
2008 bis 2015 Klinische Studien an der Vestischen Kinderklinik, Universität Witten Herdecke: Experimentelle Psychotherapiemethoden im Bereich Psychotraumatologie:Katamnese Studie zu der Effektivität der sofortigen, aufsuchenden Opferschutzhilfe (Task-Force Intervention), 


Vergleichsuntersuchung von computergestützten Messverfahren im Bereich der ADHD Diagnostik 


Begleitung von Diplomarbeiten der Universität Bielefeld und der Universität Bochum


Evaluation im Rahmen einer Multicenteruntersuchung der Trauma fokusierten kognitiven Verhaltensstherapie (TCT-Studie)

Vita

Dr. Ina-Elisabeth Dieffenbach, 
geb. Grzella, verheiratet, ein Kind 


Ausbildungshintergrund
Fachärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie 


Oberärztin RWTH Aachen
Chefärztin Elisabeth-Klinik Dortmund


Ärztliches Qualitätsmanagment ÄKWL


Psychotraumatologie mit dem Schwerpunkt Kinder und Jugendliche 


EMDR-Therapeutin, Brainspotting Therapeutin


Health Management


Schematherapie-Ausbildung seit 2014 


Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Vestischen Kinderklinik Datteln
Bereich klinische Forschung

Vita / PDf- Download zurück

EEG-Neurofedback bei AD(H)S

Was ist ADHS?

ADHS steht für Aufmerksamkeitsdefizit /Hyperaktivitätsstörung und hat viele Gesichter. Die Betroffenen leiden häufig unter 

Konzentrationsstörungen, starker Unruhe und unüberlegtem, impulsivem Handeln. Die Symptome sorgen oft für Schulprobleme, Ärger mit Freunden, Eltern und Lehrern.

Neurofeedback Test

EEG-Neurofeedback bei AD(H)S


Bei Patienten mit einem ADHS kann eine veränderte Gehirnaktivität beobachtet werden. Beim EEG- Neurofeedback wird die Gehirnaktivität dem Patienten sichtbar gemacht und er lernt gezielt Erregungs-, Anspannungs- oder Entspannungszustände hervorzurufen. Er erhält eine Rückmeldung über seine Körperfunktionen. Während des Trainings werden dem Patienten Elektroden angelegt, welche die Hirnströme messen. Diese werden in ein Signal umgewandelt, welches z.B. in Form eines Fisches auf einem Bildschirm dargestellt wird. Der Patient kann nun seine eigene Gehirnaktivität sehen. Über den Monitor erhält er die Aufgaben, das Symbol, den Fisch nach oben oder nach unten zu bewegen. Gelingt dies, so erhält er eine positive Rückmeldung. So wird eine schnellere und andauernde Aktivierung bestimmter Gehirnregionen erlernt, die der Patient selbst regulieren kann. Diese Selbstregulierung soll die ADHS Symptome reduzieren, v.a. im Bereich der Aufmerksamkeit und der Konzentration.

ADHS Test

Wirksamkeit von EEG-Neurofeedback


In Studien konnte eine Reduktion der Symptomatik bis zu 25% sowie eine Verbesserung der Aufmerksamkeit und des Verhaltens mehrfach nachgewiesen werden. Diese Veränderungen waren 6 Monate nach dem Training noch stabil. Nicht selten gelingt es auch bei der Kombinationstherapie mit der medikamentösen Behandlung die Dosierung der Stimulantien zu verringern. Beim EEG-Biofeedback werden Abweichungen im EEG (beispielsweise in Bezug auf Amplitude, Kohärenz oder Frequenzverteilung) in Richtung Normalität trainiert (sogenanntes „Z-Wert-Training“). Durch die Normalisierung der Hirnströme können eine ganze Reihe von neuropsychologischen Störungen behandelt werden. 

Anwendungsindikation Häufig eingesetzt wird dieses Verfahren bei Kindern mit ADHS, aber auchzur Leistungsverbesserung bei „Performern“ beispielsweise im Spitzensport. Auch bei Epilepsie, Spannungskopfschmerzen, Migräne und Tic Erkrankungen gibt es positive Erfahrungsberichte und Studien.

EEG Test

Vorteile des EEG-Neurofeedback 


Der  Patient wirkt aktiv in der Behandlung mit und lerntseine Gehirnaktivität selbst zu steuern. Der spielerische Trainingszugang erfolgt über Töne, Bilder oder auch ein Computerspiel. Das EEG Neurofeedback hat kaum Nebenwirkungen und ist nicht invasiv. Die Therapie kann begleitend zur Medikation stattfinden oder sie in einigen Fällen sogar ersetzen.

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Erlebnispädagogische Angebote

Bouldern an der Kletterwand
             
Die Kinder der Bouldergruppe klettern an der Kletterwand und lernen zu klettern und ein Gemeinschaftsgefühl zu entwickeln. Bei schönem Wetter balancieren sie auf der Slackline draußen oder bauen etwas in der Natur (am Kanal). Jedes Kind ist herzlich willkommen wenn es zwischen 7 und12 Jahren ist.


Manchmal machen die Kinder der Bouldergruppe auch Ausflüge in die Kletterhalle oder in die Natur und haben dabei viel Spaß.

Bouldern an der Kletterwand
Junge an Kletterwand
Klettern an Kletterwand
Spielplatz an Praxis für Psychotherapie in Waltrop
Turnbereich Praxis für Psychotherapie

Zulassung- und Abrechnungsfragen

Die Praxis ist privatärztlich zugelassen. 

Bei Kassenpatienten besteht die Möglichkeit, die Kostenübernahme bei den Krankenkassen anzufragen.

Studien & Projekte

TaFo-Studie
Projekt in Zusammenarbeit mit der Vestischen Kinderklinik Datteln - Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Der Titel "TaFo-Studie" stammt von dem Namen der schnellen, zeitnahen  Intervention vor Ort bei akut traumatisierten Kindern - genannt: Task Force.

I. Projekt in Zusammenarbeit mit der Vestischen Kinderklinik Datteln - Abteilung für Kinder- und jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik Der Titel "TaFo-Studie" stammt von dem Namen der schnellen, zeitnahen Intervention vor Ort bei akut traumatisierten Kindern - genannt: Task Force.


Hintergrund:
Die Studienlage zu Traumafolgestörungen ist für den Bereich der Kinder und Jugendlichen sehr dürftig. Dies betrifft insbesondere die Frühinterventionen, die der Entwicklung einer Traumafolgestörung entgegenwirken sollen. Aufgrund der teilweise kontrovers geführten Studienlage zu Frühinterventionen ist eine Analyse der aufsuchenden Frühinterventionen dringend notwendig.


Ziel der Studie ist zu untersuchen, wie effektiv diese spezifischen Frühinterventionen bei der Entwicklung von Traumafolgestörungen bei Kindern und Jugendlichen sind im Vergleich zu Angeboten anderer Opferschutzambulanzen. Die Untersuchung soll also zeigen, inwieweit eine spezifische, zeitnahe und aufsuchende Hilfe durch Traumatherapeuten für die von Traumata betroffene Kinder und Jugendliche präventiv wirksam ist, und ob so die Entwicklung einer klinischen Störung verhindert werden, oder in ihrer Ausprägung deutlich reduziert werden kann.


Ablauf:
Im rückblickenden Teil der Studie werden die Behandlungsergebnisse der Opferschutzambulanz der Vestischen Kinderklinik Datteln (Jahre 2002-2006) von über 150 einfach traumatisierten Kindern und Jugendlichen untersucht und mit Ergebnissen der Vergleichsgruppen anderer Opferschutzambulanzen verglichen. Anschließend wird der Behandlungserfolg zu drei Messzeitpunkten überprüft.


Im ausblickenden Teil der Studie wird die aktuelle Symptombelastung der Probanden zu drei Messzeitpunkten erhoben (T1: Beginn - T2: Ende der Behandlungseinheiten -T3: Katamnese sechs Monate nach Behandlungsabschluss). Zudem werden zu entsprechenden Messzeitpunkten das Schulleistungsniveau und die Beeinträchtigung der Lebensqualität mit Hilfe eingeführter Fragebögen erhoben.


Erste Ergebnisse des retrospektiven Teil der Studie werden zur Zeit ausgewertet.

AdoM-Studie
Projekt in Zusammenarbeit mit der Vestischen Kinderklinik Datteln - Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Titel: ADHD/ADS-Diagnostik mit ojektivierbaren Messmethoden - Vergleichsuntersuchung zwischen Qb-Test (von QB Tech™) und VIGIL-Test (Version Quatember-Maly aus Schuhfried’s Wiener Testsystem™ /1995) zur Diagnostik von Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern.

II. Projekt in Zusammenarbeit mit der Vestischen Kinderklinik Datteln - Abteilung für Kinder- und jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik


ADHD/ADS-Diagnostik mit ojektivierbaren Messmethoden - Vergleichsuntersuchung zwischen Qb-Test (von QB Tech™) und VIGIL-Test (Version Quatember-Maly aus Schuhfried’s Wiener Testsystem™ /1995) zur Diagnostik von Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern.

Die Diagnostik der Aufmerksamkeitsstörungen im klinischen Bereich beruht im Wesentlichen auf subjektiven Einschätzungen und entsprechenden Fragebögen.Seit September 2008 werden zwei technische und objektivierbare Untersuchungsmethoden der „VIGIL-Vigilanztest“ und der QB- Test hinsichtlich der Qualität ihrer Ergebnisse bei der Diagnostik von Aufmerksamkeitsstörungen verglichen.


Die Testungen:
Der " Vigil-Vigilanztest", Version Quatember-Maly aus Schuhfried´s Wiener Testsystem™  (1995) und  der QB Test von QB Tech™ (2002) können die  wesentlichen Parameter als objektivierbare Daten ermitteln und damit den diagnostischen Prozess ansatzweise objektivieren. Beide Verfahren erfassen die Fähigkeit zur Aufrechterhaltung selektiver Aufmerksamkeit, wobei der VIGIL-Test Vigilanz misst, und der Qb-Test Daueraufmerksamkeit.


Ziel der Studie:
Vergleich der beiden Verfahren und Bewertung der Güte der Verfahren.


Hypothesenbildung
1) Messen die Testvariablen tatsächlich die Konstrukte, denen sie zugeordnet werden?
2) Wie sensitiv sind die Testvariablen gegenüber dem Medikationseffekt?
3) Gibt es Korrelationen zwischen den Testergebnissen und den Einschätzungen der Mütter (DISYPS-KJ, FBB-HKS)?


Methodik:
Untersucht werden 70 Kinder im Alter von 6-12 Jahren mit dem Verdacht auf Aufmerksamkeitsstörungen. Die Diagnose wird anhand von ICD-10 Kriterien erhoben. Es erfolgen zwei Messungen, um die intraindividuellen Reaktionsunterschiede ohne und mit Methylphenidat zu messen. Die gemessenen Parameter beider Verfahren werden verglichen mit den Ergebnissen der Fragebögen von DISYPS-KJ von Döpfner & Lehmkuhl 2000 (FBB-HKS) korreliert.


Testverfahren:
QB-Test: Go/NoGo Diskriminationsaufgabe, Zeitraum 15 min, Messung der Daueraufmerksamkeit, zufällige kritische Stimuli (450 Stimuli pro Testdurchlauf, 50% kritische Stimuli), Parameter für Aufmerksamkeit und Impulsivität: Reaktionszeit-/-geschwindigkeit, "richtige" und "falsch-positive" Antworten, Erfassung der motorischen Aktivitätsmuster 50 mal pro sec mittels Infrarotkamera.


Vigil-Test:
Im ausblickenden Teil der Studie wird die aktuelle Symptombelastung der Probanden zu drei Messzeitpunkten erhoben (T1: Beginn - T2: Ende der Behandlungseinheiten -T3: Katamnese sechs Monate nach Behandlungsabschluss). Zudem werden zu entsprechenden Messzeitpunkten das Schulleistungsniveau und die Beeinträchtigung der Lebensqualität mit Hilfe eingeführter Fragebögen erhoben.

Erste Ergebnisse werden zur Zeit ausgewertet.

TCT-Studie: 
Projekt in Zusammenarbeit mit der Vestischen Kinderklinik Datteln - Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik 

Psychotherapieforschung: Evaluation im Rahmen einer Multicenteruntersuchung der Trauma fokusierten kognitiven Verhaltenstherapie (TCT-Studie)

Neue Methoden: 

III. Neue und noch nicht standardisierte Behandlungsmethoden
im Bereich der Psychotherapieforschung bei Akuttraumatisierung und Traumafolgestörungen werden innerhalb der psychotherapeutischen Behandlungen als Module eingesetzt und ihre Effekte hinsichtlich der Symptomreduktion und Stabilisierung bewertet.

Hof Dieffenbach

Praxis für Psychiatrie

Projekt „Hof Dieffenbach“: nur eine kurze Autofahrt entfernt! 
Das Erfolgsrezept in wenigen Worten zu beschreiben, fällt schwer:„Nicht zu weit weg und auch nicht zu nah ...“, „ein schöner Flecken und kein ausgetrocknetes Idyll ...“, 


Ein Ort der Ruhe, wo doch immer etwas los ist ...“

Rutsche an der Praxis für Psychotherapie

Die nach modernen psychologischen Erkenntnissen ausgestatteten Praxisräume haben sich in kürzester Zeit bewährt.

Mit der Restaurierung der alten Stallungen und Fertigstellung des Seminarraumes ist in den alten Hofgebäuden von Hof Dieffenbach ein Zentrum entstanden, das auch zu umfangreichen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen einläd.

Traktor an der Praxis Dr. Dieffenbach

Den Hof traditionell zu erhalten – daran war und ist uns viel gelegen. Angefangen bei Hofhunden und Katzen bis zur Schafherde auf der Wiese.

Dazu: Traktoren-Charme rund um die alten Stallungen. Schlechtem Wetter trotzen wir mit unserem „Indoor-Spielplatz“ auf der Sandfläche der Manege.
Genug von Allem? Ein Spaziergang zum nahen Kanal kann Wunder wirken.

Bilder-Galerie

Veröffentlichungen (Auswahl)

Publikationen 1997-2015


1. Changes of MMN Amplitude and Topography in Patients with Paranoid and Non-paranoid Schizophrenia or Obsessive-Compulsive Disorder. R.D. Oades, I. Grzella, A. Dittmann-Balcar, D. Zerbin; Schizophrenia Research 18, 1996
    
2. "Sensory Gating" und Positivsymptome im Verlauf der Behandlung schizophrener Psychosen. S. Bender, J. Wolstein, I. Grzella, R. D. Oades, D. Zerbin, M. Butorac, U. Schall; Fortschritte Neurol. Psychiatr 64 SH2, Thieme 1996


3. Lateralisierung aktiver Informationsverarbeitung: Ein "State Marker" akuter Schizophrener Psychosen. J. Wolstein, M. Butorac, S. Bender, I. Grzella, R.D. Oades, D. Zerbin, U. Schall; Fortschritte Neurol. Psychiatrie 64 SH 2, Thieme 1996


4. Therapy Monitoring with Pre-pulse Inhibition in an Active Auditory Discrimination in Patients with Schizophrenia. S. Bender, J. Wolstein, M. Butorac, I. Grzella, K. Ortmann, D. Zerbin, U. Schall, R. D. Oades; Schizophrenia Research 1996


5. Orienting Mismatch Negativity on Admission and Discharge in Schizophrenia: Decreases with Negative Symptom Expression. I. Grzella, R. D. Oades, G. Sartory, S. Bender, J. Wolstein, U. Schall, M. Butorac, B. Müller; Biol. Psychiatry 1997


6. Lateralisation of ERP Indices in an Auditory Discrimination Task in Schizophrenics.
J. Wolstein, U. Schall, I. Grzella, M. Butorac, B. Müller; Biol. Psychiatry 1997


7. Pre-pulse Inhibition in an Auditory Discrimination: Effects of Neuroleptic Treatment on ERPs in Schizophrenic Patients. U. Schall, S. Bender, J. Wolstein, I. Grzella, M. Butorac, B. Müller, D. Zerbin, R. D. Oades; Biol. Psychiatry 1997


8. A Topographic Event-related Potential (ERP) Follow-up Study on "Prepulse Inhibition" in First and Second Episode Patients with Schizophrenia.S. Bender, U. Schall, J. Wolstein, I. Grzella, D. Zerbin, R. D. Oades; Psychiatry Res. Neuroimaging Section 90, 41-53, 1999


9. Novelty-elicited Mismatch Negativity (MMN) on Admission and Discharge in Schizophrenia: MMN decreases with Treatment
I. Grzella, B. W. Müller, R. D. Oades, S. Bender,  J. Wolstein, U. Schall, D. Zerbin, G. Sartory; European Child and Adolescent Psychiatry Vol. 8, Supplement (2) 1999 II/149


10. Novelty-elicited Mismatch Negativity (MMN) in Patients with Schizophrenia on Admission and Discharge. I. Grzella, B. W. Müller, R. D. Oades, S. Bender,  U. Schall, D. Zerbin, J. Wolstein, G. Sartory; Journal of Psychiatry & Neuroscience, Canada, Vol. 26, No.3, 2001
 
11. Biomarkers of Bone Turnover in Patients with Anorexia Nervosa Following Three Months of Dietary Treatment. M. Heer, C. Mika, I. Grzella, C. Drummer, B. Herpertz-Dahlmann; Abstract: International Symposium on Nutritional Aspects of Osteoporosis 17.-20.05.2000


12. Biomarkers of Bone Turnover in Patients with Anorexia Nervosa Following Three Months of Dietary Treatment. M. Heer, C. Mika, I. Grzella, C. Drummer, B. Herpertz-Dahlmann; Clinical Chemistry, 2002 May; 48(5):754-60


13. Bone Formation in Patients with Anorexia Nervosa During 11 Weeks of Inpatient Dietary Treatment. I. Grzella, M. Heer, C. Mika, , C. Drummer, B. Herpertz-Dahlmann;
Abstract Book: Eating Disorders Research Society (EDRS); Annual General Meeting 2000, Prien, Germany


14. Bone Formation in Patients with Anorexia Nervosa During Inpatient Treatment
I. Grzella, M. Heer, C. Mika, , C. Drummer, B. Herpertz-Dahlmann; Abstractbook: The 7 th World Journal of Biological Psychiatry, ISSN Printed Edition 1562-2975, 01.06.07. 2001; Berlin, Germany


15. Reproductive function during weight gain in anorexia nervosa, Leptin represents a metabolic gate to gonadotropin secretion. K. Holtkamp, C. Mika, I. Grzella, M. Heer, H. Pak, J. Hebebrand and B. Herpertz-Dahlmann: Journal of neural transmission: J Neural Transm (2002)


16. Bone Turnover in Patients with Anorexia Nervosa during inpatient nutritional treatment and outpatient follow up in comparison to healthy controls. M. Heer, C. Mika,
I. Grzella, N. Heussen and B. Herpertz-Dahlmann; 
American Journal of Clinical Nutrition, accepted 07/2003


17. Poster ADoM-Studie - ADHD/ADS Diagnostik mit objektivierbaren Messmethoden. Vergleichsuntersuchung zwischen dem Qb-Test und dem VIGIL-Test, zur Diagnostik von Aktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörungen bei Kindern . I. Dieffenbach, M. Schulz, C. Kiefer, Prof. M. Stemmler, R. Dieffenbach
DGKJPP Kongress 2009 Hamburg


18. Poster TAFO-Studie (Task-force) - Evaluation einer frühen aufsuchenden psychotraumatologischen Intervention (genannt Task-force) für akut traumatisierte Kinder und Jugendliche im Vergleich zu Behandlungsangeboten von anderen Behandlungsangeboten von Opferschutzambulanzen. I. Dieffenbach, B. Essen, D. Abbas-Azam, I. Frantz, Prof. U. Willutzki, R. Dieffenbach, DGKJPP Kongress 2009 Hamburg


19. Poster TAFO-Study (Task-force) - Evaluation of early in situ psychotraumatological intervention for acutely traumatised children and adolescents. I. Dieffenbach, B. Essen, D. Abbas-Azam, I. Frantz**, Prof. U. Willutzki, R. Dieffenbach, EMDR Europe Conference Amsterdam 2009


20. ADHD-Diagnostics in children by computerbased assessment: Comparison of Qb Test and VIGIL. Maria Schulz, Mark Stemmler, Ina Dieffenbach, Cornelia Kiefer, Rainer Dieffenbach, Journal of attention disorders submitted November 2010


21. Evaluation der Trauma-Ambulanzen nach dem Opferentschädigungsgesetz (OEG) in Nordrhein-Westfalen. Kirsten Bollmann, Ivonne Schürmann, Björn Nolting, Ina Dieffenbach, Gottfried Fischer, Gisela Zurek, Robert Bering, Gereon Heuft, Z Psychosom Med Psychother (Re-Submitted 12.10.2011)


22. "Coenzyme Q10 concentration in plasma and blood cells of juvenile patients hospitalized for anorexia nervosa". Dr. rer. nat. Petra Niklowitz, Dr. med. Birgit Brosche-Bockholt, Dr. med. Ina Dieffenbach, Dr. med. Rainer Dieffenbach, Prof. Dr. med. Werner Andler, Prof. Dr. med. Michael Paulussen, PD Dr. med. Thomas Menke, published  2012 International Union of Biochemistry and Molecular Biology, Inc. Biofactors BIOF-193,Volume 38, Number 1, January/February 2012, Pages 53–58
2012, Wiley Online Library 2012


23. Psychosomatic primary care for paediatricians, chapter Eating disorders, Dr. Ina Dieffenbach and Dipl.-Psych. Lena Schloßmacher, Thieme Verlag 2016, in press

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